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Der Finanzplatz

Finanzplatz Liechtenstein

Das Fürstentum Liechtenstein ist mit 160 km² der viertkleinste Staat in Europa. Als Wirtschaftsstandort liegt Liechtenstein bezüglich Innovation, Entwicklung und Stabilität jedoch vor vielen anderen Staaten Europas. Insbesondere kann Liechtenstein auf eine sehr lange Tradition an (sozial-) politischer und rechtlicher Stabilität verweisen und als eines der weltweit stabilsten Länder betrachtet werden. Das AAA-Rating von Standard & Poor´s spiegelt diese Zuverlässigkeit und Stabilität des Landes wider und bildet die Basis für leistungsstarke und solide Bank- wie Finanzdienstleistungen von internationalem Format.

Der Finanzplatzes Liechtenstein, welcher mit der Schweiz seit 1924 durch eine Zollunion und seit 1980 mit einer Währungsunion verbunden ist, konnte seine attraktiven Rahmenbedingungen durch den Beitritt zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) im Jahre 1995 und der damit verbundenen Dienstleistungsfreiheit und dem freien Kapitalverkehr in allen EU-und EWR-Mitgliedsstaaten noch verstärken. In der Währungsunion mit der Schweiz wird den liechtensteinischen Banken der Zugang zur Liquidität der Schweizerischen Nationalbank und damit eine Gleichstellung mit Schweizer Banken gewährt.

Trotz hoher Anforderungen in den letzten Jahren an den Wirtschaftsstandort und Finanzplatz kann sich Liechtenstein im internationalen Umfeld kompetitiv behaupten: durch die Übernahme des EU-Rechtsrahmen konnte die Wettbewerbsfähigkeit des Landes gestärkt werden, da alle Finanzmarktteilnehmer Liechtensteins dem entsprechenden EU-Regelwerk – wie in allen anderen EU-Ländern – unterliegen und die Sorgfaltspflichtvorschriften entsprechen den höchsten internationalen Standards.

Dank seiner jahrzehntelangen Erfahrungen im Bereich der Finanzdienstleistungen ist Liechtenstein daher traditionell einem extrem hohen Qualitätsstandard und Know How verpflichtet und kann auf sehr gut ausgebildete Spezialisten zurückgreifen.